Orakel

Orakelkarten befragen, wie funktioniert das?

Bevor wir das Orakel befragen, denken wir an das Thema zu welchem man die Karten legen möchte.

Durch diese Gedanken wird  das Schwingungsfeld der Karten enorm verstärkt.

Zur Folge ist, dass die Karten nun anfangen mitzuschwingen. Durch das Gedankenschwingungsfeld werden die Karten nun zum Schwingen angeregt, manche mehr, manche weniger.
Direkte Folge unserer Gedanken auf die Situation ist, dass manche Karten nun auf subatomaren Ebenen deutlich intensiver schwingen, als andere.

Viele Menschen haben die Fähigkeit telepathisch Gedanken zu empfangen, so nehmen sie auch dieses intensivere Schwingen mancher Karten wahr. Jeder Mensch hat diese Sinneswahrnehmungen. Sie werden aber aussortiert, noch lange bevor diese Wahrnehmungen den bewussten Teil unseres Verstandes erreichen. Diese Aussortierung ist sinnvoll, denn wir wären ansonsten mit einer Unmenge an Informationen konfrontiert, die uns überfluten würden.  Es ist wichtig zu verstehen, dass auf einer unbewussten Ebene diese Informationen vorhanden sind.

Die eigentliche Tatsache, warum Kartenlegen funktioniert ist: durch, das wir nur die Rückseite der Karten sehen, hat der bewusste Teil unseres Verstandes keine Chance mehr einzugreifen. Für unseren Verstand sehen alle Orakelkarten gleich aus. Wir verschieben die Entscheidung welche Karte gezogen wird, zwangsläufig ins Unterbewusste. Und, wie wir schon wissen, im unbewussten Teil unseres Bewusstseins, ist die Information ja vorhanden, welche Karte am stärksten schwingt, am hellsten leuchtet und die meiste Aussagekraft hat.
Unser Unterbewusstsein ist also in der Lage, diejenige Karten auszuwählen, die am stärksten mit dem Thema der Orakelfrage mitschwingen.

Frag Dein Orakel

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