Ängste blockieren andere Gefühle, Emotionen und Gedanken.  Sie bestimmen unser Leben und machen uns hilflos im Alltag.
Tag für Tag kann sie wachsen und gedeihen.  Erfüllt unsere Seele, unser ganzes Leben.
Schnell entwickelt die sich zu einem Monster,  kalt, mitleidlos, brutal, gnadenlos.
Man verliert immer mehr die Fähigkeit,  angemessen auf Ereignisse zu reagieren.

Durch Angst hervorgerufene Krankheiten führen dazu, dass manche Menschen in Depression verfallen, in eine Sucht fallen oder einfach keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen.
Angst vor dem Tod,  vor der Zukunft, vor Versagen, vor Krankheit , vor dem Alleinsein.

Was können Sie tun?

Als erstes, nehmen Sie Ihre Angst an,  verdrängen Sie sie nicht, denn sie ist ja sowieso da. Versuchen Sie sich zu erinnern,  wann sie das erste Mal aufgetreten ist.

In welcher Situation bzw. Lebenssituation befanden Sie sich gerade?

Machen Sie sich bewusst,  wo Ihre Angst wohnt. Sie hat sich ganz gemütlich in Ihrem Kopf breit gemacht. Bestimmt von dort aus Ihr Denken und Fühlen.

Das negative Kopfkino läuft auf Dauerschleife.

Die körperlichen Symptome machen Ihnen zusätzlich zu schaffen. HerzRasen, Schwindel,  Schweißausbrüche, Übelkeit usw.

Igeln Sie sich nicht ein, sprechen Sie darüber- mit Ihrem Partner,  Freunden, Familie,  Arzt und wenn Sie möchten, gerne auch mit mir.

Denn reden befreit, es ist der erste Schritt raus aus dieser Spirale.

 

Nächsten Montag erfahren Sie mehr über Panikattacken.