Kennst du das?
Du befindest dich mitten in deiner alltäglichen Routine und plötzlich überfällt
dich ein Gefühl.
Du fühlst Dich wie im Schleudertrauma.
Etwas hat dich ergriffen.
Du spürst, dass du fällst und kannst dich selbst nicht auffangen.
Angst ergreift dich.
Dir wird kalt oder heiß.
Dein Herz rast und kalter Schweiß steht auf deiner Stirn.
Einige Symptome der Angst.
Sie kann so diffus daher kommen, dass du nicht mal weiß wovor du Angst hast.
Nur die Gefühle nagen so sehr an dir das es nichts mehr bringt zu versuchen davor weg zu laufen.
Bleibe stehen, halte inne, halte ein Gefühl, halte dich aus.
Das ist die erste wichtigste Voraussetzung für eine Klärung.
Was ist los mit dir?
Deine Seele meldet sich nicht nur, sie schreit dir heftig ins Gesicht.
Du unterdrücktest deine Gefühle?
Weinen ist für dich tabu?
Du tust alles für alle anderen?
Bitte höre damit auf.
Du brauchst Hilfe
Du darfst, nein du sollst weinen.
Suche dir jemand zum reden, von dem Du weißt, das er oder sie ehrlich zu dir ist.
Angst steht immer vor der Tür der Liebe.
Frage deine Angst warum bist du bei mir?
Was habe ich nicht angeschaut?
Die Dunkelheit ist da damit du wächst und stärker wirst.
Lerne zu deinen Schwächen zu stehen und dich trotzdem immer wieder zu verbessern.
Es darf dunkel sein.
Du darfst deine Angst hoch kommen lassen.
Die Zeit und deine Aufmerksamkeit.
Die vollständige Hingabe bzw. das Aufgeben deines Widerstandes gegen
die Angst.
Fühle bewusste all deine Gefühle.
Meditation und sehr viel Stille, Zeit und Liebe zu all dem was du bist,
kann dir helfen durch deine Angst hindurch den Weg zurück in die Freude zu finden.

Alles Liebe
eure Christiane